Was bleibt,
wenn einer erzählt.

Manche Begebenheit beginnt mit einem beiläufigen Satz. Wer aufmerksam zuhört, entdeckt darin ein ganzes Leben.

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Eine Geschichte beginnt mit Zuhören.

Viele Geschichten hat Siegfried Schlegel von Menschen aus der Lüneburger Heide gehört. Andere Begebenheiten hat er selbst erlebt.

Aus Gesprächen, Erinnerungen und eigenen Erlebnissen entstehen kurze Erzählungen. Sie halten nicht nur fest, was geschehen ist, sondern auch die Stimmen, Eigenarten und den leisen Humor der Menschen.

So vielfältig wie
die Heide selbst.

Heiteres steht neben Nachdenklichem, kleine Alltagsmomente neben Ereignissen, die ein Leben prägen.

01

Menschen und Eigenarten

Im Mittelpunkt stehen Heidjer, Originale, Käuze und Schelme – Menschen, deren Art und Erlebnisse ein Stück Heimat sichtbar machen.

02

Alltag und Wandel

Die Erzählungen blicken auf Arbeit, Gemeinschaft und das Leben vergangener Jahrzehnte. Sie zeigen, wie sehr sich der Alltag verändert hat.

03

Flucht und Neubeginn

Neben heiteren Begebenheiten finden auch Erfahrungen von Verlust, Ankommen und neuem Mut ihren Platz – ruhig und respektvoll erzählt.

Wahr in ihrem Kern.

Die Begebenheiten sind wirklich geschehen. Beim Erzählen bleibt der respektvolle Blick auf die beteiligten Menschen entscheidend.

Namen werden verändert und einzelne Orte anonymisiert, wenn es der Schutz der Menschen verlangt. Der Kern des Erlebten bleibt dabei erhalten.

So werden aus persönlichen Erinnerungen literarische Kurzgeschichten: nah am Leben, ohne jemanden bloßzustellen.

Gesammelt in einem Band

Geschichten von gestern.
Für heute bewahrt.

Das Buch versammelt wahre, heitere und nachdenkliche Begebenheiten aus der Lüneburger Heide.

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